Mittwoch, 11.05.2005
«Tagging» google
Yahoo hat wiederum vor einigen Wochen den Photodienst Flickr gekauft. Auch Google beschäftigt sich bereits mit dem Thema, Tags könnten bei der Verbesserung der Suchergebnisse helfen und Nutzern zugleich alternative Suchanfragen anbieten.
[via: NETZEITUNG INTERNET: «Tagging» verändert die Struktur von Daten]
NETZEITUNG INTERNET: «Tagging» im Betriebssystem
Tagging nicht nur im Netz
Die Etiketten-Landschaft leistet kann zweierlei: Sie sortiert Daten und vernetzt ähnliche Inhalte. Inzwischen haben auch große Software-Firmen die Idee aufgegriffen. So hat beispielsweise Apple in sein neues Betriebssystem Mac OS X «Tiger» die Möglichkeit eingebaut, Suchanfragen über alle Dokumente auf dem Computer zu «taggen» und zu speichern.
[via: NETZEITUNG INTERNET: «Tagging» verändert die Struktur von Daten]
Sonntag, 08.05.2005
AudioBlogging Gateway
[via: AudioBlogging Gateway]
Wissensmanagement mit del.icio.us, flickr und social tagging
Tagging» verändert die Struktur von Daten
Mittwoch, 04.05.2005
Flickr! Taggst du schon oder ordnest du noch ???
Im folgenden möchte ich Flickr kurz vorstellen, weil sich das Tagging dort besonders gut veranschaulichen lässt.! Hier nochmal der "heute" Artikelum das Gedächtnis aufzufrischen!
Alles behalten? Die wichtigsten Aussagen hab ich mal kurz zusammengefasst!
"Das Fotoportal Flickr macht vor, wie man seine Nutzer die Inhalte selbstständig sortieren lässt"
"Foto-Community Flickr unterscheidet sich in entscheidenden Punkten von anderen Bilderdiensten."
"Flickr in eine Mischung aus persönlichem Fotoalbum und öffentlicher Bilderschau"
"unterschiedlichen Wegen ihre Fotos an Flickr übermitteln, unter anderem per Foto-Handy"
[via: Moblog]
"Das größte Geheimnis des Flickr-Erfolges erscheint hingegen auf den ersten Blick recht unscheinbar: die so genannten "Tags"."
"Nicht nur der Inhaber darf ein Foto "taggen", auch jeder zufällig vorbeisurfende kann Stichworte hinzufügen."
"So mag es einem Fotografen ausreichend erscheinen, ein Bild vom Eiffelturm mit dem Begriff "Eiffelturm" zu verknüpfen. Anderen Zeitgenossen würde hingegen noch "Paris" und "Frankreich" sinnvoll erscheinen - was sie mit wenigen Klicks erledigen können. Je mehr Nutzer dieses Spiel mitspielen, um so präziser wird der Bilderberg katalogisiert."
(Das erinnert mich doch an Wikipedia die auch auf die User als bestes Kontrollorgan vertrauen.)
"Die Nutzer ordnen auf diese Weise selbständig das Netz(Folksonomy)"
Wie sieht das ganze nun aus ??

Bild 1:
Hier meine Homesite die ich beim Login angezeigt bekommt!
Bild 2:Rechts neben dem Zauberer seht ihr alle meine Tags die ich bisher gesetzt habe. Wenn ihr meine Bilder sehen wollt einfach mal meine Tags suchen (siehe Bild).Man muss aber angemeldet sein !
Bild 3:Den "abhöranlage" (Laterne) Text hab ich mich der add note Fkt. eingefügt. Sie dient dazu einzelne Bildschirmabschnitte zu markieren die man dann benennen kann oder die andere bennen können.
(Man kann natürlich auch verhindern das andere auf eigene Bilder posts zugreifen dürfen ).
Tutorial!
Flickr Tutorial
Hallo julia
Montag, 02.05.2005
Sociale Software / Internet 2.0 Philosophischer Ansatz
Inhaltliches Konzept für einen Inhaltsschwerpunkt an der Schnittstelle von Informationswissenschaft. Kulturwissenschaft, Produktentwicklung und Anwendung hier:
http://randgaenge.net/outlines/SSL.html
Internet 2.0
Eine weitere goldene Regel hat der Nutzer hinter sich gelassen: War es vor einigen Jahren noch verpönt, jemals seinen Real-Namen anzugeben
dreht sich heute immer mehr darum, offen und authentisch aufzutreten, sichtbare Spuren weltweit zu hinterlassen.
Das frühere Bild vom Internet, das beherrscht wird von Chattern mit Nicknames, in dem sich "Chaoten" mit bösen Absichten tummeln und Unternehmen krakenartig Daten sammeln, muss sich ein neues Zuhause suchen.
Nämlich offen und ehrlich seine Daten und sein Innerstes über das Internet und damit auch an Fremde preiszugeben,
wird dann wertlos (für Sniffer) und wertvoll zugleich (für Freunde oder innerhalb einer Community), wenn es Millionen anderer ebenso tun:
Es ist also eine logische Konsequenz, dass neben der technischen Weiterentwicklung des Internets und der Protokolle auch eine inhaltliche Anpassung notwendig ist.
Die einer neuen Glaubwürdigkeits-Ökonomie.
Auch wenn als Sammel-Begriff hierfür "Social Software" seit geraumer Zeit immer häufiger und etwas inflationär verwendet wird,
reicht doch die Definition und weiter zurück als vielleicht zunächst angenommen, und verdienen diese Anwendungen durchaus unsere Aufmerksamkeit:
Sie zeigen, dass wir bereit sind, uns auf dem Weg zum "Internet 2.0" befinden.
Ich glaube jedoch, dass die Netzwerk-Technologien und unser Verhalten im Umgang mit dem Internet mittlerweile eine neue Qualität erreicht haben. Eben wirklich 2.0.
Glaubwürdigkeits-Ökonomie
Genau wie die eCommerce Anbieter, die im Internet vieles richtig machen
Denn wir haben die Vorteile erkannt, als Kunde von Amazon, eBay und anderen Plattformen,
haben schätzen gelernt was andere Kunden zu diesem und jenem Produkt oder Mitglied meinten,
und wie wertvoll es ist, wenn man diese Meinungen und Empfehlungen ernst nimmt und sinnvoll verwendet.
Interessant wird aber, welche Währung in einer Zeit, wo Zeit das wichtigste Gut ist, wo Information im Überfluß vorhanden ist, am meisten wert ist?
Ist es die Aufmerksamkeit, die bereits heute teuer und durch viel Geld erkauft werden muss, und die auch in Zukunft finanziell skaliert wird.
Oder ist es vielmehr die Glaubwürdigkeit, die uns als Währung der Zukunft mehr wert ist als alles andere? Als all das Geld, das wir in unserem Leben (in den Nordgesellschaften) verdienen und ererben?
Nachdem ?Amazon? vor vier Jahren aus der ?TV-Werbung ausgestiegen? ist, sagte Jeff Bezos in einem Interview den ?magischen Satz:?
If you offer great services, people will find out.
Die These einer Aufmerksamkeits-Ökonomie ist nach dem Zusammenbruch der großen Internet-Blase jedoch nicht verschwunden,
sondern wie alle großen Thesen ein wenig in den Hintergrund gerückt, um nun schärfer und authentischer wieder ins Licht zu treten.
Sie kommt in Form von zahlreichen "Social Software" Plattformen und Applikationen, und eher als Glaubwürdigkeits-Ökonomie, die drei unterschiedliche Qualitäten besitzen:
Die Offenheit meint sowohl die inhaltliche als auch die technische Offenheit als Schnittstelle einer Social Software Plattform für weitere Projekte und Nutzungen.
(somit werden sie breiter und noch größer), querzunutzen oder auf mehreren Ebenen unterschiedliche Dinge zu vergleichen.
Die Kollaboration meint die gegenseitige Nutzung offener Schnittstellen und die konsequente Vernetzung gemeinsamer Interessen.
In erster Linie sind das drei weitgehend technische Philosophien, die jedoch für jede Form der Kommunikation nutzbar sind.
Dass Flickr von Yahoo gekauft wurde und 43 Things von Amazon unterstützt wird, dass eine Reihe von Plattformen und Applikationen wieder mehr Wert auf den Nutzen legen als auf den schnellen IPO, zeigt,
dass die Zeit reif ist.
Für ein Internet, das wieder stärker als Micro-Kanal auf den Austausch einzelner gerichtet ist, auf many-to-many
oder meinetwegen Multi-User Plattformen, und in erster Linie eher dem Menschen dient als dem lukrativen Absatz dieser Dienstleistung, von Waren oder Software.
[via: COMPANICE: Tags & Folksonomies: Wege zur Glaubwürdigkeits-Ökonomie]
Sonntag, 01.05.2005
New Internet ?
[via: COMPANICE: Tags & Folksonomies: Wege zur Glaubwürdigkeits-Ökonomie]Die wichtigste Frage in der Zukunft wird nicht sein, welchem Kanal und welcher Information wir unsere Aufmerksamkeit schenken.
Denn auch in absehbarer Zukunft werden die Menschen verschiedene Kanäle nutzen, wenn auch wie bisher nur in begrenzter Anzahl.
Wem eine Person in Zukunft Aufmerksamkeit schenkt, wird einerseits natürlich weiterhin durch Technologien bestimmt: durch Suchmaschinen-Optimierung, durch die gegenseitige Verlinkung.
Entscheidend ist jedoch, wie glaubwürdig die Person ist, und die Quelle einer Information, der sie entstammt.
Es ist seltsam, aber ausgerechnet die Kommerzialisierung des Internets könnte nun unsere Hilfe sein.Denn dass man einer Reihe von Bewertungen und ausgesuchten Menschen eher Glauben schenkt als dem Google Bot, dass deren Kategorisierung, Filter (neudeutsch auch Folksonomy genannt)
oder Blogs lieber genutzt und mehr vertraut werden als der eigenen Mail-Inbox und den Massenmedien,
haben wir den Spammern zu verdanken, die uns aus dem alten Internet zu vergraulen drohen, und denjenigen, die dachten sie könnten uns im Internet den Ramsch verkaufen, den sie offline nicht los werden.
Wir haben es jener übersteigerten Form der Kommerzialisierung zu verdanken, die uns die Nachteile des Internets jeden Tag aufs Neue zeigen und unser Mißtrauen weiter schüren.
Sie treiben uns in die Arme der Glaubwürdigkeits-Ökonomie, fordern eine bessere Vernetzung von Technik und Inhalt.
Folksonomy !
[via: heute.de - Flickr, Fotos, Folksonomy]Bilder und Infos zusammen bringen
Aber es geht nicht nur um Bilder. Catarina Fake erzählt von einer Beobachtung auf einer großen Familienfeier: "Die Leute scharten sich um die mitgebrachten Fotoalben und tauschten Geschichten zu den abgebildeten Personen und Orten aus." Die Erkenntnis, dass all diese Informationen verloren seien, sobald die Versammlung sich auflöst, habe dem Entwicklerteam zu denken gegeben.Das größte Geheimnis des Flickr-Erfolges erscheint hingegen auf den ersten Blick recht unscheinbar: die so genannten "Tags". "Tagging" erlaubt es Fotografen, ihren Werken beliebige Schlagworte zuzuordnen. Das Foto einer Katze würde man nach dieser Logik schlicht mit "Katze" verschlagworten. Das hilft einerseits dabei, die eigenen Katzenfotos wiederzufinden, andererseits kann man so auch Bilder mit Katzenkennung entdecken, die andere User geschossen haben. Mehr als 30.000 Bilder sind das zur Zeit - dicht gefolgt von Hundebildern.Die Ordnung in die eigene Hand nehmen
Die Ordnung in die eigene Hand nehmen Schlagworte als Ordnungshilfe sind eigentlich keine neue Erfindung, aber Flickr geht einen Schritt weiter und öffnet dieses System. Nicht nur der Inhaber darf ein Foto "taggen", auch jeder zufällig Vorbeisurfende kann Stichworte hinzufügen. So mag es einem Fotografen ausreichend erscheinen, ein Bild vom Eiffelturm mit dem Begriff "Eiffelturm" zu verknüpfen. Anderen Zeitgenossen würde hingegen noch "Paris" und "Frankreich" sinnvoll erscheinen - was sie mit wenigen Klicks erledigen können. Je mehr Nutzer dieses Spiel mitspielen, um so präziser wird der Bilderberg katalogisiert.
Das Resultat: Flickr-Nutzer können einzelne Bildbereiche ihrer Fotos mit Textnotizen versehen. Sobald der Betrachter mit dem Mauszeiger über das entsprechende Segment fährt, erscheinen diese Erläuterungen. Ein Bild aus dem unter Computerfreaks sehr beliebten Spiel " Flickr: Whatsinyourbag demonstriert sehr schön diese Möglichkeit.Viele halten Tagging gar für den Königsweg, Ordnung in die chaotischen Weiten des Webs zu bekommen. Flickr ist nicht der einzige Anbieter, der die Macht der Schlüsselworte entdeckt hat: Die Weblog-Suchmaschine Technorati sortiert so seit neuestem die tägliche Flut der Blog-Einträge, der Hyperlink-Container del.icio.us kategorisiert Verweise ins Web, und die Website 43things.com verknüpft Menschen miteinander, die ähnliche Lebensziele haben.Die Attraktivität der Graßwurzel
Die Nutzer ordnen auf diese Weise selbständig das Netz.
Diese Graswurzel-Gliederung
hat bereits ihren eigenen Namen: Folksonomy, ein Neologismus, der sich aus "Folks" (Leute) und "Taxonomy" (Klassifizierung) zusammensetzt. Netz-Auguren vermuten, hier liege der wahre Grund für Yahoos Flickr-Übernahme: mit Hilfe von Folksonomy-Technik wolle Yahoo mittelfristig die eigene Suchtechnik verbessernZu dieser Theorie würde passen, dass Yahoo-Sprecherin Joanna Stevens neulich gegenüber der IT-Nachrichtenseite News.com zugab, um digitale Fotos sei es dem Unternehmen bei dem Kauf nicht gegangen. Ausschlaggebend sei vielmehr "die Technologie" gewesen und "das smarte Gründerteam".
Tagging Nachteile
[via: _notizen aus der provinz: Trampelpfade im Web - Soziales Tagging]Beim Tagging etikettiert ein Anwender relativ frei eine Datei oder ein anderes "digitales Objekt" relativ frei mit einem oder mehreren Schlagworten. Er braucht dazu keine vordefinierte Taxonomie (ein durchdachtes hierarchisches Ordnungssystem) kennen und verstehen. Deshalb geht Tagging schnell und unkompliziert, und macht Tagging so beliebt/erfolgreich. Nachteil ist, dass die Schlagwortvergabe schnell chaotisch wird. Zum Beispiel an verschiedenen Tagen verschiedene Worte mit ähnlichen Bedeutungen verwendet werden. Noch komplizierter wird es, wenn man, wie bei Flickr oder del.icio.us möglich, einsehen kann, welche "Tags" andere Anwender nutzen. Da wird es noch häufiger vorkommen, dass zwei Menschen verschiedene Worte für denselben Begriff verwenden. Nicht gut!
Ich persönlich halte die Oberfläche von del.icio.us hier einen guten Ausgangspunkt. Wenn man sich hier alle Bookmarks anzeigen läßt, die ein bestimmtes Etikett tragen, werden einem daneben die anderen "Tags" gezeigt, die man selbst häufig mit vorher gewählten Tag kombiniert hat. Das ist praktisch, weil es einen oft leicht und logisch zu verwandten Themen führt. Wenn man auf Wunsch jetzt angezeigt bekäme, mit welchem Etikett andere Anwender einen Bookmark versehen haben, entdeckt man vielleicht selbst, dass ein anderes Schlagwort "besser" wäre ...
Wieso "Tagging" viel besser ist als Ordner-Hierarchien
Wieso "Tagging" viel besser ist als Ordner-Hierarchien ... und gemeinschaftlich definierte Sammlungen von Tags noch besser - wenn auch "schwierig". Mein Unwohlsein mit Ordner-Hierarchien wächst jetzt schon eine ganze Weile. Kürzlich ist mir klar geworden, dass das Ordner-Prinzip einfach "nicht dazu passt, wie ich denke" und arbeite (und die Mehrzahl der anderen Leute wohl auch). Siehe auch Weblogs, Categories and Taxonomies. Und tatsächlich hat sich inzwischen ein alternativer und m.E. deutlich menschenkompatiblerer Ansatz entwickelt: Tagging, die Möglichkeit, jedem zu archiverenden "Objekt" ein oder mehrere Etiketten (Tags) aufzukleben. Ist nicht nur eine Idee sondern längst Realität und beginnt sicch durchzusetzen, siehe u.a. das Tagging bei GMail, Flickr und del.icio.us (wobei mir die Implementierung bei del.icio.us besonders gut gefällt).[via: _notizen aus der provinz: Wieso "Tagging" viel besser ist als Ordner-Hierarchien]
del.icio.us social software
Was del.icio.us interessant macht, ist nicht die reine Bookmarking-Funktionalität. Die ist ordentlich aber nix besonderes. Pfiffig (aber auch nicht neu) ist, daraus Social Software zu machen. Ich verwalte nicht nur meine Booksmarks. Interessant ist auch, was andere Leute für Bookmarks setzen. In welchen Kategorien. Was die beliebtesten sind, etc.
Schön ist hingegen die Umsetzung der Tags. Hierarchische Ordner-Strukturen sind einfach out, Tags sind in.
_notizen aus der provinz: del.icio.us - ein köstlicher Bookmark-Manager]
Social Tagging
Social Tagging
Ein neuer Trend im Web ist das "social Tagging" oder die "Folksonomy" (im Gegensatz zur Taxonomie; siehe u.a. hier). Dabei kann man sehen, welche Tags andere Leute verwenden, kann sie selbst nutzen oder sich ansehen, was andere Leute mit den selben Etiketten ablegen, wie ich. Sehr hilfreich bei der "Findung" sinnvoller Tags für die eigene Arbeit und hochspannend!
Dienste wie Flickr und iverwenden dieses Social Tagging intensiv für das Archivieren von Fotos und Bookmarks. Besonders die Realisierung bei del.icio.us ist sehr gelungen und zeigt die Vorteile eines solchen Systems am praktischen Beispiel.
[via: _notizen aus der provinz: Was ist Tagging? Und was soll das?]
Ordner-Struckturen
Zuordnung ist oft schwierig, gerade wenn die Strukturen gross und hierarchisch sind. Lege ich die Rechnung vom Klempner Müller unter Korrespondenz / Rechnungen / Müller ab oder unter Müller /Korrespondenz /Rechnungen. Siehe auch Weblogs, Categories and Taxonomies.[via: _notizen aus der provinz: Was ist Tagging? Und was soll das?]
Tags funktionieren anders
Ich kann jedem Stückchen Zeugs (einer Datei, einem Weblog-Eintrag) mehrere Tags (Label, Etiketten) zuweisen. Und später alles Zeugs schnell finden, das ein bestimmtes Etikett trägt ... oder zwei bestimmte Etiketten.[via: _notizen aus der provinz: Was ist Tagging? Und was soll das?]
Kategorisierung Tagging vs Ordner
Was ist Tagging überhaupt? Im Prinzip nichts anderes als die Vergabe von Stichworten für die Kategorisierung von "Zeugs". Wenn man sehr viel von einer bestimmten Sorte Zeugs hat, ist es ja sinnvoll, das etwas einzuordnen und zu kategoriesieren, damit man überhaupt etwas wiederfindet. Um das zu tun, gibt es die bewährte Philosophie mit den ineinander verschachtelten Ordnern und die des Taggings ![via: _notizen aus der provinz: Was ist Tagging? Und was soll das?]
Tagging?
Tagging ist der Ansatz, in großen Mengen von Daten mit Labeln/Etiketten Ordnung zu schaffen - statt mit ineinander verschachtelten Ordnern
[via: _notizen aus der provinz: Was ist Tagging? Und was soll das?]
Ein guter Einstig in die Themathik ist meiner Meinung nach dieser Artikel http://randgaenge.net/outlines/SSL.html